Geschichte des Instituts

Das Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V. in Gießen wurde 1962 von Prof. Dr. phil. Dr. med. Horst-Eberhard Richter, Frau Dr. med. Renate Staewen-Haas und Herrn Prof. Dr. med. Eugen Mahler gegründet und von der DPV/IPA als Ausbildungsinstitut anerkannt. 1979 erfolgte die Eintragung als gemeinnütziger Verein im Vereinsregister Gießen. Bereits 1970 wurde neben der Psychoanalyse die tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie als „zweite Säule“ der Ausbildung am Gießener Institut aufgenommen. 1981 kam die Sektion „Paar-, Familien- und Sozialtherapie“ als „dritte Säule“ hinzu. 1999 erfolgte die staatliche Anerkennung als Ausbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapeuten gemäß § 6 (1) PsychThG. Eine Ausbildungsambulanz mit Patientensprechstunde wurde damit notwendig; sie wurde im Frühjahr 2000 eröffnet. 2007 wurde Mitgliedern des Instituts die Weiterbildungsermächtigung für den Facharzt Psychosomatische Medizin und Psychotherapie erteilt.

Vorsitzende (in chronologischer Reihenfolge):

  • Prof. Dr. phil. Dr. med. Horst-Eberhard Richter (1962-1979)
  • Prof. Dr. phil. Hans Müller-Braunschweig (1979-1984)
  • Prof. Dr. med. Gerd Heising (1984-1992)
  • PD Dr. med. Peter Möhring (1992-1998)
  • Dr. med. Gudrun Behrens-Hardt (1998-2002)
  • Dipl.-Psych. et päd. Michael Eickmann (2002-2006)
  • Prof. Dr. med. Burkhard Brosig (2006-2011)
  • Dipl.-Psych. Elvira Selow (2011-2014)
  • PD Dr. med. Volker Niemeier (2014-2016)